Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Ausbau Berlin - Dresden verschoben
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/94.html
Apr 2nd 2026, 15:07
Die DB nennt "Anforderungen im Planfeststellungsverfahren" als Gründe für eine Verschiebung beim Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Dresden um vier Jahre. Statt 2029 soll der Ausbau jetzt 2033 abgeschlossen werden. Informationen zum Ausbau des Korridors gibt es beim Bauinfoportal der DB sowie auf der Projektseite.
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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Keine (Hau-Ruck-)Strategie für das Schienennetz
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/93.html
Apr 2nd 2026, 09:33
Der Fahrgastverband PRO BAHN löst seinen gestrigen Aprilscherz auf: Die Deutsche Bahn hat selbstverständlich nicht angekündigt, das gesamte Schienennetz abseits der "Hochleistungskorridore" ab 2037 in vier Halbjahrespaketen stillzulegen. PRO BAHN würde auch ein solches Hau-Ruck-Verfahren nicht gutheißen, fordert aber eine Gesamtstrategie für das Sekundärnetz. Die Defizite zeigen sich unter anderen in den wichtigen Bahnknoten, die nicht oder nur teilweise durch Korridorsanierungen erfasst werden. Viele Strecken im Regional- und Nahverkehr, die auch für den Zulauf zu den Knotenpunkten und den Fernverkehrskorridoren wichtig sind, leiden unter veralteter Leit- und Sicherungstechnik, maroden Brücken und Langsamfahrstellen. Überdies sind hunderte mechanische und elektromechanische Stellwerke am Ende ihrer Lebensdauer. Immer größere Probleme erzeugen die zu geringe Elektrifizierungsquote und die durch Infrastrukturschäden reduzierte Streckenkapazität. Das sehr träge und bürokratische Vorgehen von DB InfraGO und die Genehmigungsbürokratie verzögern notwendige Maßnahmen teils viele Jahre lang.
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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
PRO BAHN begrüßt Totalerneuerung des Schienennetzes
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/92.html
Apr 1st 2026, 10:19
Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die heute von der Deutschen Bahn angekündigte Entscheidung, im Anschluss an die bis 2036 laufenden Generalsanierungen der Hochleistungskorridore das gesamte übrige Schienennetz in vier aufeinanderfolgenden Paketen von jeweils sechs Monaten vollständig stillzulegen und grundlegend zu erneuern. Damit würde erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik eine flächendeckende Totalsanierung des Schienennetzes umgesetzt. Besonders positiv sei, dass die Koordination der Streckensanierungen bei den RegioNetzen liegen soll. So werde sichergestellt, dass die Maßnahmen pünktlich und in einer für die Fahrgäste guten Weise durchgeführt werden. Der Verband weist darauf hin, dass die Fahrgäste ohnehin bereits an umfangreiche Einschränkungen gewöhnt seien. Der Unterschied zwischen dem aktuellen Zustand und einer Vollsperrung sei daher ohnehin nur noch graduell.
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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Mitgliederversammlung PRO BAHN Baden-Württemberg
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/91.html
Mar 31st 2026, 18:18
Am Samstag, 28.03.2026, fand in Friedrichshafen am Bodensee die diesjährige Mitgliederversammlung des PRO BAHN Landesverbands Baden-Württemberg statt. Am Vormittag hielt Ralf Derwing von der Initiative Bodensee-S-Bahn einen viel beachteten Vortrag (PDF, 2,3 MB) über die aktuellen Entwicklungen im Bodenseeraum. Am Nachmittag wurde dann von der Mitgliederversammlung eine Resolution verabschiedet, in der für den Bodenseeraum gefordert wird, bereits geplante Maßnahmen im Bahnverkehr unverzüglich umzusetzen und weitere Verbesserungen anzugehen. Bei den anschließenden Wahlen wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt und der Kreis der Beisitzer erweitert (Details und Fotos auf Facebook).
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Fahrgastverband PRO BAHN Bayern
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN Bayern e.V.
Münchner S-Bahn-Frühling und U-Bahn-Sommer
https://www.pro-bahn.de/bayern/aktuell_one_bayern.php?sel_id=90&sel_jah…
Mar 29th 2026, 12:15
Übermorgen beginnt die zweiwöchige Sperre des Münchner Stammstreckentunnels. Die von Westen kommenden S-Bahnen enden in Pasing, am Heimeranplatz, am Hauptbahnhof sowie Karlsplatz/Stachus. Von Osten kommend enden die Züge in Trudering, Giesing und am Ostbahnhof. Die DB hat keine Ersatzbusse organisiert und verweist auf die MVG.
Bereits seit Freitagabend bis zum 13.4. ist auch die Bahnstrecke München–Mühldorf komplett gesperrt. Ersatzbusse fahren ab Ostbahnhof/Friedensstraße und Messestadt Ost. Es folgen Wochenend- und Nachtsperren sowie eine weitere Sperrung ab 22. Mai. Eine lange Sperrung gibt es vom 1.5. bis zum 15.6. im Bereich bis Markt Schwaben – dann fahren dort auch keine S-Bahnen.
Eine Auswahl weiterer S-Bahn-Einschränkungen: Bis Dienstagabend und nochmals für eine einige Tage ab 13.4. wird nicht am Isartor und am Rosenheimer Platz gehalten. Vom 13. bis 17. April fahren erneut keine S-Bahnen zum Flughafen; zwischen 4. und 8. Mai enden die Züge schon am Besucherpark (es fahren jeweils Ersatzbusse). Am 25. und 26. April gibt es eine Teilsperrung der Stammstrecke, und vom 15. bis 18. Mai wird der Bereich rund um den Ostbahnhof komplett gesperrt.
Die U-Bahn-Linien U3 und U6 werden ab 18. Mai bis zum September zwischen Sendlinger Tor und Implerstraße gesperrt. Es folgen Beeinträchtigungen im September/November sowie eine weitere Sperrung ab April 2027.
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Fahrgastverband PRO BAHN Bayern
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN Bayern e.V.
Fahrgastzahlen München
https://www.pro-bahn.de/bayern/aktuell_one_bayern.php?sel_id=88&sel_jah…
Mar 27th 2026, 17:22
Die Münchner Verkehrsgesellschaft hat heute Fahrgastzahlen für 2025 veröffentlicht. Es gab gegenüber 2024 eine Steigerung von einem Prozent und die Zahlen liegen über denen von 2019, also vor dem Corona-Einbruch. Wie auch Tramreport hervorhebt, ware die Steigerung bei den Trambahnen mit sechs Prozent überproportional. Aus Zahlen des Mobilitätsreferats von vor zwei Wochen geht hervor, dass es bei der S-Bahn trotz der bekannten Unzuverlässigkeit und und fast täglichen Einschränkungen wegen Baustellen eine Steigerung um 0,85 Prozent gab. Dort sieht man auch, dass die Autonutzung im Stadtgebiet dagegen um ein Prozent zurückging. Traurigerweise gab es trotzdem wieder eine Steigerung bei den Toten im Straßenverkehr. Das zeigt eigentlich, dass der Ausbau von Bahn- und Busnetz beschleunigt weitergehen muss, und nicht gebremst werden darf. Die zweite Stammstrecke ist halt noch für zehn Jahre ein Klotz am Münchner ÖPNV-Bein.
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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bilanz 2025 der Deutschen Bahn
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/87.html
Mar 27th 2026, 14:31
Die Pressemitteilung zur Vorlage der DB-Bilanz 2025 trägt den Titel "Schritt nach vorn bei Umsatz und operativem Ergebnis". Die nicht ganz so schöne Wahrheit folgt dann im ersten Absatz: "Unter dem Strich bleibt das Jahresergebnis nach Steuern mit minus 2,3 Milliarden Euro aber deutlich negativ." Im weiteren Text ist zu lesen: "Die Zahl der Reisenden im Schienenpersonenverkehr des DB-Konzerns ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 1,93 Milliarden gewachsen. Die Verkehrsleistung hat um 2,7 Prozent auf rund 87 Milliarden Personenkilometer zugelegt." Ein Grund dafür, dass eine Trendumkehr bei der Pünktlichkeit nicht erkennbar ist: "Auch aufgrund der Streckung der Generalsanierungen bis 2036 erholen sich der Zustand der Infrastruktur und die Pünktlichkeit langsamer." Der Geschäftsbericht (Webversion, PDF-Version) beginnt mit einem "Interview" mit DB-Chefin Palla, in dem sie wie üblich den Neustart beschwört und in den Zahlen Zeichen für eine Trendwende sieht.
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PRO BAHN
Schleswig-Holstein - Hamburg
Fahrgastverband PRO BAHN und VCD stellen neues Fahrplan-Konzept vor: Schneller mit Bahn und Fähre nach Amrum und Föhr
https://pro-bahn-sh.de/fahrgastverband-pro-bahn-und-vcd-stellen-neues-fahrp…
Mar 27th 2026, 06:00
by Stefan Barkleit
Noch bis Herbst letzten Jahres konnten Urlaubsgäste per Bahn ohne Umsteigen nach Dagebüll fahren. Von Berlin und Frankfurt und vielen anderen Städten erreichten Reisende die Fähren nach Amrum und Föhr ganz bequem im Kurswagen. Ab dieser Saison müssen Gäste der Inseln teilweise zweimal zusätzlich umsteigen – einmal in Hamburg Hauptbahnhof und einmal in Niebüll.
Der Fahrgastverband PRO BAHN und der VCD befürchten, dass dieser Zustand dazu führen wird, dass Urlauber vermehrt auf das eigene Auto umsteigen oder sich für andere Reiseziele entscheiden. Bisher ist etwa jeder zweite Urlaubsgast, der nach Amrum gefahren ist, per Bahn nach Dagebüll gekommen. Die Umwelt- und Verkehrsverbände gehen nicht davon aus, dass dieser sehr gute Marktanteil gehalten werden kann.
Der Umwelt- und Verkehrsverbände sehen nun die Landesregierung in Kiel in der Pflicht und haben ein Fahrplan-Konzept zur Verbesserung der Anbindung von Dagebüll ausgearbeitet, welches das Land Schleswig-Holstein und die NAH.SH bestellen können. Kern des Fahrplan-Konzeptes ist eine direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Dagebüll – Hamburg Hauptbahnhof.
Was schlagen die Fahrgastverbände konkret vor?
Das Fahrplan-Konzept des Fahrgastverbands PRO BAHN und des VCD sieht vor, im schleswig-holsteinischen Sommerfahrplan eine Marschbahn-Garnitur nach der Hauptverkehrszeit morgens für eine direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Dagebüll – Hamburg Hauptbahnhof für die nach und von Amrum und Föhr an- und abreisenden Gäste zu nutzen.
Die Marschbahn-Garnitur kann um 11.00 Uhr in Dagebüll starten und mit Halten in Niebüll und Husum nach Hamburg Hauptbahnhof verkehren. Dort kann für die von Amrum und Föhr abreisenden Gäste um 14.00 Uhr Anschluss zu den Verbindungen im Fernverkehr nach Köln, Frankfurt, Basel, München und Berlin angeboten werden.
Nach einem kurzen Aufenthalt kann die Marschbahn-Garnitur für die nach Amrum und Föhr anreisenden Gäste zurück nach Dagebüll verkehren.
Die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) kann ihren Fahrplan optimal auf die direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Dagebüll – Hamburg Hauptbahnhof abstimmen und eine Direkt-Fähre Amrum – Dagebüll einsetzen, so dass Gäste Amrum um 09.00 Uhr verlassen und um 19.00 Uhr erreichen können.
Derzeit dauert die Ab- und Anreise von und nach Amrum pro Fahrtrichtung zeitweise insgesamt bis zu zwei Stunden länger als fahrplantechnisch machbar. Ende März werden Stefan Barkleit, Vorsitzender des PRO BAHN-Landesverbandes Schleswig-Holstein/ Hamburg, und Alexander Montana, Vorstandsmitglied des VCD-Landesverbandes Nord, das Fahrplan-Konzept für die Direkt- Fähre Amrum – Dagebüll und die direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Dagebüll – Hamburg Hauptbahnhof bei der W.D.R vorstellen.
„Derzeit brauchen die von und nach Amrum ab- und anreisenden Gäste für die rund 40 Kilometer lange Strecke Wittdün auf Amrum – Dagebüll – Niebüll zeitweise bis zu 3 Stunden 30 Minuten Fahrzeit, so dass sich an einem Ausflug oder einem Urlaub auf Amrum interessierte Gäste mit Blick auf die Anzahl der Umstiege und die Fahrzeit für die An- und Abreise nach und von Amrum gegen einen Ausflug oder einen Urlaub auf Amrum entscheiden“, so Stefan Barkleit, Vorsitzender des PRO BAHN-Landesverbandes Schleswig-Holstein/ Hamburg.
Haben die Umwelt- und Verkehrsverbände weitere Ideen?
An Wochenenden verkehren derzeit zwei Verstärker-Zugpaare für Tagesgäste von Hamburg-Altona nach Westerland.
Der Fahrgastverband PRO BAHN und der VCD schlagen vor, eines der beiden Verstärker-Zugpaare um einen Zugteil Dagebüll – Hamburg-Altona zu verstärken.
Tagesgäste nach Amrum und Föhr können somit in Hamburg-Altona um 07.30 Uhr und in Husum um 09.00 Uhr starten und mit Direkt-Fähren bereits um 11.45 Uhr auf Amrum sein.
Nach mehr als 5 Stunden Aufenthalt geht es mit Direkt-Fähren zurück nach Dagebüll, so dass Tagesgäste Husum um 20.00 Uhr und Hamburg-Altona um 21.30 Uhr erreichen können.
In Anlehnung an ein früheres Ausflugs-Zugpaar nach Westerland schlägt der VCD vor, die direkte und umsteigefreie Nahverkehrsverbindung Dagebüll – Hamburg als „Amrumer Welle“ zu vermarkten. Vor allem für Hamburger, aber auch für Husumer sowie Tagesgäste ist eine direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Hamburg-Altona – Dagebüll mit Fähr-Anschluss nach Amrum und Föhr ein attraktives Angebot, um im Urlaub einen Ausflug nach Amrum, Föhr und Sylt zu unternehmen.
Alexander Montana, Vorstandsmitglied des VCD-Landesverbandes Nord, empfiehlt der W.D.R. die Einführung besonderer Kombi-Angebote für die Nutzung von Bahn und Fähre vor, um mehr Tagesgäste für einen Ausflug nach Amrum und Föhr zu gewinnen. „Bereits in Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Husum und Niebüll sollten insbesondere in Kombination mit dem Deutschland-Ticket attraktive Tageskarten nach Amrum und Föhr zu erwerben sein. Wir haben dabei insbesondere Familien mit Kindern im Blick.“
Mit attraktiven Kombi-Angeboten, die exklusiv in Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Husum und Niebüll vertrieben werden, können zusätzliche Tagesgäste gewonnen werden. Die Busse auf Amrum und Föhr sollten bei diesen Angeboten bereits enthalten sein, damit alle Gemeinden auf den Inseln einen Nutzen von den zusätzlichen Besuchern haben.
Der Fahrgastverband PRO BAHN und der VCD werden ihr Fahrplan-Konzept in den kommenden Wochen auch dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein (MWVATT) vorstellen. Sie setzen darauf, dass die „Amrumer Welle“ auf dem Marschbahn-Gipfel eine Rolle spielen wird und die direkte, schnelle und umsteigefreie Nahverkehrs-Verbindung Dagebüll – Hamburg Hauptbahnhof in Abstimmung auf die passenden direkten Fähren nach Amrum bereits im Jahresfahrplan 2027 verkehren. Das Land Schleswig-Holstein und die NAH.SH können noch bis April die entsprechenden Fahrplan-Lagen bei der DB InfraGO für den kommenden Jahresfahrplan 2027 anmelden.
Der Umwelt- und Verkehrsverbände fordern darüber hinaus, an der Planung zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Dagebüll – Niebüll festzuhalten. Nur so besteht eine Chance, dass künftig wieder touristischer Fernverkehr nach Dagebüll verkehrt. Der VCD ist zudem davon überzeugt, dass die Bahnstromversorgung erst die Voraussetzung für eine spätere Elektrifizierung der Fähren darstellt. Bereits vor mehr als 100 Jahren ist Bahnstrom für die Schiffe auf dem Königssee genutzt worden. Ist das nicht auch eine Vision für Nordfriesland?
Kontakt:
Karl-Peter Naumann, Ehrenvorsitzender des Fahrgastverbands PRO BAHN und Pressesprecher des Landesverbandes Schleswig-Holstein/ Hamburg, mobil: 0172-2673784, e-mail: k.naumann(a)pro-bahn.de
Stefan Barkleit, Vorsitzender des PRO BAHN-Landesverbandes Schleswig-Holstein/ Hamburg, mobil: 0151-51462156, e-mail: barkleit(a)pro-bahn-sh.de
Alexander Montana, Vorstandsmitglied des VCD-Landesverbandes Nord, mobil: 0176-51279312, e-mail: alexander.montana(a)vcd-nord.de
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Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Aktuelle Meldungen vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Generalsanierung rechte Rheinstrecke
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/86.html
Mar 26th 2026, 18:28
Nachdem für Rheinland-Pfalz und Hessen bereits im Januar einiges zu den geplanten Ersatzverkehren im Zuge der "Korridorsanierung Rechter Rhein" zu lesen war, hat die DB nun auch entsprechende Planungen für den Streckenabschnitt in Nordrhein-Westfalen erläutert. Im Raum Bonn sind auch Stadtbahnlinien Teil des Verkehrskonzepts. Zusätzlich zur Sperrung der rechten Rheinstrecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden ab 10.7.2026 kommt es wegen der Umleiterverkehre zu starken Einschränkungen auf der linken Rheinstrecke, auf der Siegstrecke sowie im Bereich Siegen/Gießen bis in den Taunus hinein. Die DB schreibt zudem von mittelbaren Auswirkungen der Güterzugumleitung beispielsweise bis Trier, Frankfurt oder Kassel.
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Noch langsamer ins Allgäu
https://www.pro-bahn.de/aktuell/2026/85.html
Mar 26th 2026, 18:08
Nachdem die DB bereits seit Anfang Februar die Streckengeschwindigkeit der Allgäustrecke zwischen München und Grafrath sowie zwischen Geltendorf und Kaufering herabgesetzt hat, kommt es im weiteren Verlauf der Bahnstrecken ins Allgäu ab 7. April zu zusätzlichen Reduzierungen der Zuggeschwindigkeit. Betroffen sind die Abschnitte zwischen Buchloe und Kempten, sowie zwischen Kempten und Immenstadt. Dadurch müssen die Fahrpläne mehrerer Regionalzuglinien ab Augsburg und München nach Kempten, Immenstadt und weiter nach Lindau angepasst werden. Für die seit 7. Februar laufenden Einschränkungen hatte die DB als Enddatum den 31.10.2026 genannt. Bei den neuen Zumutungen für die Fahrgäste wird eine mögliche Dauer nicht angegeben.
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